Unterstützung schwerstkranker Menschen

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Friedhelm Runkel, Barbara Yokota Beuret, Hans.Jürgen Winkelmann und Sabine Haarmann am Intensivbett mit Mobilisierungseinrichtung. (v.l.)

Die intensivmedizinische Versorgung stellt eine besondere Herausforderung in einem Krankenhaus dar. „Gerade Patienten auf der Intensivstation bedürfen einer besonderen Zuwendung und einer weitergehenden Betreuung“, sagt Barbara Yokota Beuret, Pflegedirektorin des St. Marien-Krankenhauses Siegen. Kurz vor Weihnachten besuchte Friedhelm Runkel, Geschäftsführer der Runkel Hochbau GmbH, die Intensivstation und überbrachte auch eine Geldspende in Höhe von 25.000 Euro für die Siegener Klinik.

„Menschen, die einer intensivmedizinischen Versorgung bedürfen, müssen besonders betreut werden. Eine besondere Achtsamkeit auf ihre Bedürfnisse ist dabei die wichtige Aufgabe der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unserer Intensivstation“, sagte Hans-Jürgen Winkelmann, Geschäftsführer der St. Marien-Krankenhaus Siegen gem. GmbH, bei der Entgegennahme der Spende. Es gelte, die Patienten pflegerisch und medizinisch nach qualitativ hohen Standards zu betreuen und ihnen das Gefühl von Geborgenheit zu vermitteln.

Bei der Intensivstation im St. Marien-Krankenhaus Siegen handelt es sich um eine interdisziplinäre Intensivstation, das heißt, es werden intensivpflichtige Patienten der operativen und internistischen Abteilungen auf einer gemeinsamen Station betreut und versorgt. Die Station hält 19 Betten plus ein Reanimationsbett vor.

Pflegedirektorin Barbara Yokota Beuret stellte bei einer kurzen Führung die Anforderungen vor, die an eine moderne Intensivstation gestellt werden. Dabei beantwortete er Fragen zur Intensivmedizin. Sie stellte ebenfalls heraus, welche Angebote es für Angehörige gibt. „Wichtig ist natürlich, den Patienten so schnell wie möglich wieder zu aktivieren, um negative Folgen des langen Liebens zu verhindern. Um dies zu erreichen konnte durch die großzügige Zuwendung von Runkel Hochbau ein hochwertiges Gerät zur frühzeitigen Mobilisierung von Intensiv-Patienten angeschafft werden“, so Yokota Beuret.

Friedhelm Runkel war zunächst überrascht, über die herzliche Stimmung und angenehme Atmosphäre: „Das habe ich so nicht erwartet“, lautet sein Fazit. „Solche Aktivitäten kann man nicht genug fördern.“ Besonders aufgefallen sei ihm die Freundlichkeit des Personals. Dazu käme die professionelle medizinische und pflegerische Versorgung. „Die Basis unserer Arbeit bildet das vertrauensvolle Miteinander von Mensch zu Mensch. Das soll sich auch in den Räumen und dem Miteinander wiederspiegeln“, so abschließend Barbara Yokota Beuret.

 

Quelle: St. Marien-Krankenhaus

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