8500 Euro für das Herz

Spendenübergabe im Diakonie Klinikum Bethesda: (v.l.) Ärztlicher Direktor Dr. Patrick Sweeney, Ulrich Kaßburg, Martin Lucke (beide Vorstand Stadtsparkasse Freudenberg), Fördervereins-Vorsitzende Ilona Schulte, Chefarzt Dr. Eberhard Kühn, Professor Dr. Theodora Hantos (Vorstand Förderverein), Rudolf Otto Sander und Matthias Jung (beide Vorstand Volksbank Freudenberg-Niederfischbach).
Spendenübergabe im Diakonie Klinikum Bethesda: (v.l.) Ärztlicher Direktor Dr. Patrick Sweeney, Ulrich Kaßburg, Martin Lucke (beide Vorstand Stadtsparkasse Freudenberg), Fördervereins-Vorsitzende Ilona Schulte, Chefarzt Dr. Eberhard Kühn, Professor Dr. Theodora Hantos (Vorstand Förderverein), Rudolf Otto Sander und Matthias Jung (beide Vorstand Volksbank Freudenberg-Niederfischbach).

Ein wertvolles Geschenk für das Diakonie Klinikum Bethesda in Freudenberg: Stadtsparkasse, Volksbank und Förderverein investierten 8500 Euro in ein Gerät, mit dem die Herzleistung überwacht wird.

Herzleistung von Risikopatienten kontinuierlich kontrollieren“

„Mit dem neuen Monitor können wir die Herzleistung von Risikopatienten kontinuierlich kontrollieren“, erklärt Dr. Eberhard Kühn, Chefarzt der Anästhesie, Intensiv- und Rettungsmedizin. Bislang habe man solche Werte wesentlich aufwändiger messen müssen. Genutzt wird das Gerät im Operationssaal und in der Intensivstation. „Ich kann nun unmittelbar sehen, wie Medikamente oder Narkosemittel auf Herz und Kreislauf wirken“, sagt Kühn. Das sei insbesondere bei älteren Patienten und Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder bei längeren Operationen hilfreich. Die Fördervereins-Vorsitzende Ilona Schulte bedankte sich bei den Vorständen von Stadtsparkasse und Volksbank für die finanzielle Unterstützung. „Wir freuen uns sehr, dass wir dem Diakonie Klinikum Bethesda ein für die Patienten so wichtiges Gerät übergeben können.“ Auf diese Weise tue man Gutes für die Menschen in der Region. Auch Chef-Mediziner Kühn freute sich über die Spende: „Danke, dass Sie das möglich gemacht haben.“

Quelle: Diakonie

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